Diesen Sommer haben wir in St.Gallen erstmals einen Erholungsaufenthalt für Kinder und Jugendliche aus der Ukraine durchgeführt. Wir haben ihnen einen sicheren Ort zum Durchatmen und Krafttanken geschenkt. Danach sind sie körperlich und seelisch gestärkt zurück nach Hause.
Mit der Aktion 2x Weihnachten konnten wir vielen armutsbetroffenen Menschen im Kanton St.Gallen eine Freude bereiten und ihr Haushaltsbudget für einen Moment entlasten.
Die Freiwilligen vom Rotkreuz-Fahrdienst legten unzählige Kilometer zurück, um Menschen mit eingeschränkter Mobilität sicher zu ihren medizinischen Terminen zu bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir zahlreiche Eltern bei Krankheit, Unfall oder Überlastung unterstützt und die Kinderbetreuung übernommen, bis sich die Situation wieder stabilisiert hat oder eine andere Lösung gefunden wurde.
Mit dem weiteren Ausbau unseres Notrufsystems bieten wir älteren und alleinlebenden Menschen jederzeit zuverlässige Sicherheit und ihren Angehörigen die Gewissheit, dass im Notfall schnell Hilfe da ist.
Unsere Freiwilligen haben viele Stunden mit allein lebenden Menschen verbracht, um ihnen etwas Freude und Abwechslung ihren Alltag zu bringen.
Wir haben zahlreiche Menschen in den Lehrgängen Pflegehelfenden SRK und weiteren Kursen auf ihre wertvolle Tätigkeit in der Pflege vorbereitet und zudem Migrantinnen und Migranten durch Arbeitsintegration erfolgreich für diese Aufgabe qualifiziert.
Das Jugendrotkreuz begleitete Menschen mit Migrationshintergrund und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Integration. Die Gravita SRK behandelte schwer traumatisierte geflüchtete Menschen und schuf eine wichtige Grundlage für ihre private und berufliche Integration.
Unsere Freiwilligen "Redcross Clowns" haben Kindern in Asylzentren ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
In der Info- und Beratungsstelle haben wir Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden und nicht mehr weiter wissen, kostenlos beraten.
Anlässlich des «Tag der Kranken» vom 2. März 2025 haben wir 3'700 Schokoladenherzen an kranke und betagte Menschen im ganzen Kanton verschenkt.